
Gewerkschaft befürchtet Probleme in den Freibädern
Die komba-Gewerkschaft in Bonn kritisiert die geplante Öffnung der Bonner Freibäder. Bisher gebe es noch kein geeignetes Konzept für eine Öffnung heißt es. Die Gewerkschaft für kommunale Beschäftigte und Beamte teilte mit, dass sie ernsthaft in Sorge um die Kollegen wie auch um die Badegäste sei.
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Es werde dringend mehr Sicherheitspersonal benötigt um die Lage in den Bädern kontrollieren zu können. Das Badepersonal könne nicht die Arbeit von Ordnungsdienst und Polizei übernehmen. Um die Öffnung der Bonner Bäder gibt es bereits seit einigen Wochen Diskussionen. Die Stadt hatte die Freibadsaison erst abgesagt. Nachdem die Corona-Regelungen gelockert wurden, wurde beschlossen, die Bäder doch zu öffnen. Nach aktuellem Plan soll das Panoramabad in Rüngsdorf als erstes der Bonner Freibäder an Christi Himmelfahrt in der kommenden Woche öffnen. CM