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Wenn Restaurants geschlossen seien, bleibe nur das Bestellen bei den Lieferdiensten. So könnte der ohnehin schon stressige Job noch anstrengender werden. Die Anbieter wie Marktführer Lieferando müssten für den Schutz der Mitarbeiter sorgen, zum Beispiel mit Schutzmasken und Desinfektionsmittel. Die Übergabe des Essens sollte immer kontaktlos sein. Die Gewerkschaft appelliert an die Fahrer, Probleme und Missstände nicht einfach zu akzeptieren.
DG
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