
© Symbolbild, KI-generiert
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Der Rhein-Sieg-Kreis geht davon aus, dass schon jetzt 9.500 Wohnungen fehlen - bis zum nächsten Jahrzehnt könnte sich das verdreifachen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund Bonn/Rhein-Sieg fordert deshalb jetzt, dass die Wohnungsbaupolitik sozial ausgerichtet werden soll - also mit deutlich mehr geförderten Sozialwohnungen. Der DGB spricht sich für eine Quote von mindestens 50 Prozent aus. Denn Wohnen dürfe nicht davon abhängen, ob sich jemand die aus dem Ruder gelaufenen Mieten leisten könne, heißt es vom DGB. Beschäftigte, Auszubildende und Familien brauchten Wohnungen, die zu ihren Einkommen passen würden.
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