
Grafenwerth: BUND will nicht gegen R(h)einspaziert klagen
Der BUND will nicht gegen das Festival R(h)einspaziert auf der Insel Grafenwerth klagen. Das mache man aber nur, weil man auf die Zusage des Stadtjugendrings vertraue, in den kommenen Jahren das Konzept stärker an den Naturschutz anzupassen. Die Genehmigung des Rhein-Sieg-Kreis wird vom BUND aber deutlich kritisiert.
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In einer Stellungnahme heißt es, der Bescheid genüge den grundlegenden Anforderungen nicht. Die unterstellte Annahme, dass die Natur nicht leiden würde, hätte keine wissenschaftliche Grundlage, so der BUND, u.a. weil es keine aktuellen Daten gebe. Außerdem kritisert der BUND fehlende Gesprächsbereitschaft: Man habe dem Kreis und der Stadt Bad Honnef ein Gesprächsangebot gemacht - der Kreis habe abgelehnt, die Stadt nicht reagiert.