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Haarverpflanzung misslungen: Entschädigung für Meckenheimer
Justitia (Symbolbild)
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Haarverpflanzung misslungen: Entschädigung für Meckenheimer

Eine Schönheitsklinik muss einem Meckenheimer mehrere tausend Euro wegen einer misslungenen Haartransplantation zahlen. Der Kläger sei nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden, hieß es in der Begründung des Bonner Landgerichts. Der Mann bekommt nun 5.000 Euro Schmerzensgeld.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.04.2021 08:24

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Außerdem muss die Klinik für eine Korrektur der Operation in Höhe von 9.000 Euro aufkommen, und der Mann kann das ursprüngliche Honorar zurückfordern. Der 30-Jährige leidet an erblich bedingtem Haarausfall, er wollte sich vor allem die Geheimratsecken auffüllen lassen. Dafür wurde ihm ein Stück Kopfhaut am Hinterkopf entfernt und dann oberhalb der Stirn implantiert. Dies sei aber unregelmäßig und nicht dicht angewachsen, sagte er. Außerdem störte ihn die Narbe am Hinterkopf, die wohl größer war, als ihm im Vorfeld versprochen worden war.

DoS

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