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Hartmann: Neue psychosoziale Einrichtung in Bonn
© Sebastian Hartmann
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Hartmann: Neue psychosoziale Einrichtung in Bonn

Krieg, Katastrophen und humanitäre Notlagen - viele Einsätze sind für Mitarbeitende internationaler Organisationen belastend. In Bonn sollen sie sich in einer neuen speziellen Einrichtung regenerieren können. Das schlägt der Rhein-Sieg-Kreis-Bundestagsabgeordnete Hartmann von der SPD vor.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.03.2022 07:20

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Er nennt diese Einrichtung in einem Beitrag für die Zeitung "Behördenspiegel" offiziell ein "Bundeszentrum für die psychosoziale Notfallversorgung und Einsatznachsorge internationaler Einsatzkräfte". Hartmann zählt auf, dass gerade tausende Soldatinnen, Soldaten, Mitarbeitende des Entwicklungsdienstes und anderer Hilfsorganisationen im Ausland seien. Diese dürfe man mit ihren Erlebnissen nicht alleine lassen.

"Diese Menschen erleben teilweise in den Einsätzen dramatische Ereignisse. Organisationen bereiten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor und auch nach. Aber nicht alle Organisationen haben das weltweit und hier könnten wir einen Schwerpunkt in der Region Bonn-Rhein-Sieg machen."

Bonn sei als Standort für dieses Bundeszentrum ideal, teilt Hartmann mit, wegen der Ministerien und Einrichtungen, die hier ansässig sind, wie unter anderem das Verteidigungsministerium, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz, das THW, die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und die Vereinten Nationen. 

TH

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