
© Hauptzollamt Köln
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"Eine größere Menge haben wir in einem Tabakladen noch nie sichergestellt", sagte uns der Pressesprecher des Hauptzollamts. Der Tabak hätte für mehr als 50.000 Shishas gereicht, sagt er. Mehr als zwei Drittel davon sei unversteuert gewesen. Und es bestehe der Verdacht, dass der Shisha-Tabak illegal hergestellt wurde. Dabei sei die Gewinnspanne oft größer als beim Drogenhandel. Gegen den 30-jährigen deutschen Inhaber des Tabakladens wurde vor ort noch ein Steuerstraverfahren eingeleitet. In drei anderen Geschäften beschlagnahmte der Zoll auch noch 70 Liter unversteuerte E-Liquids. Den gesamten Steuerschaden seiner Funde schätzt der Zoll bei uns auf 50.000 Euro.
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