
© Universitätsklinikum Bonn / K. Wislsperger
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Das Gremium berät unter anderem die EU und ihre Mitgliedsstaaten darüber, wie sie ihre Drogenprobleme in den Griff bekommen können. Aktuell macht Streeck der zunehmende Konsum von synthetischen Opiaten die meisten Sorgen. Stoffe, die hundertmal so stark seien wie Heroin, kämen nach Europa, so Streeck. Dieses Problem in Deutschland zu analysieren und einzudämmen, sei eine wichtige Aufgabe. Außerdem wünscht sich der Mediziner eine bessere Gesundheitsvorsorge im Schulunterricht.
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