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Hilfe für Kommunalpolitiker gegen Hass und Hetze
© RBRS / Sebastian Derix
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Hilfe für Kommunalpolitiker gegen Hass und Hetze

Die Stadt Lohmar spricht sich aus, gegen Hass und Hetze. Auch Kommunalpolitiker werden oft zum Ziel solcher Attacken – vor allem über die sozialen Medien werden sie häufig angefeindet und bedroht. Für solche Fälle verweist die Stadt Lohmar jetzt auf die "Starke Stelle".

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Es müssten auch mehr strafbare Inhalte im Internet bei der Polizei angezeigt werden, heißt es aus Lohmar

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Es handelt sich dabei um ein Unterstützungsangebot des Deutschen Forums für Kriminalprävention und des Bundesinnenministeriums. Dort können sich Betroffene, auch aus dem RBRS-Land, telefonisch, per Mail oder im Videochat beraten lassen. Zum Beispiel, wie sie sich am besten vor solchen Angriffen schützen können. Sie erhalten auch Kontakte zu Präventionsangeboten oder Informationen, wo sie die nächste, regionale Anlaufstelle finden. Die Stadt Lohmar hofft allgemein auf mehr Respekt und Anerkennung für die Menschen, die in der Kommunalpolitik tätig sind, denn in der Regel passiert das alles ehrenamtlich. Die Stadt Lohmar betont außerdem, dass strafbare Inhalte häufiger zur Anzeige gebracht werden sollten.

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