
© Kölner Zoo
© Kölner Zoo
Anzeige
Eistorten sorgen für Abkühlung
Anzeige
Ganz klassisch: Die Löwen suchen mittags die Schattenplätze im Gehege auf. Die Armur-Tiger gehen baden, genauso wie die Pinguine oder die Kalifornischen Seelöwen. Die Trampeltiere senken ihren Wasseranteil in Urin und Atemluft. Dadurch vermeiden die Wüstentiere unnötige Ausscheidungen. Die Marabus machen sich selber auf die Füße, um so die Körpertemperatur zu regulieren, berichtet der Kölner Zoo. Flusspferde schwitzen ein rötliches Sekret aus, das wie Sonnencrème wirkt, also die Haut vor Sonnenbrand schützt. Und außerdem spendiert der Kölner Zoo für einige Tiere in diesen Tagen auch Eistorten. Im Fall der Seelöwen sind gefrorene Makrelen und Heringe drin.
Anzeige
Anzeige
