
Anzeige
Ein Forschungsteam arbeitet an einer Drohne, die ein geschädigtes Waldgelände vermessen, das Ausmaß des Schadens erkennen und dann auch selbstständig Samen aussäen kann. So könne die Wiederaufforstung günstiger und vor allem schneller ablaufen als bisher möglich, hieß es vom Forschungsteam. Denn aktuell sterbe der Wald schneller, als er wieder aufgeforst werden könne. Ende des Jahres soll es einen fertigen Prototypen geben. Das Projekt wird vom Landesumweltministerium gefördert, es gibt rund 320.000 Euro dazu. CM
Anzeige