© Technisches Hilfswerk
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Dieses Mal waren insgesamt mehr als 2.600 THW-Helfer im Einsatz, rund 500 blieben bis zum Schluss. Sie pumpten Wasser, verpflegten Einsatzkräfte, beseitigten Schäden, betankten Fahrzeuge, kontrollierten die Pegelstände und halfen überall aus, wo es notwendig war. THW-Präsidentin Lackner bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern. Es habe sich erneut gezeigt, wie unverzichtbar das THW im Zivil- und Katastrophenschutz sei, hießt es aus Bonn-Lengsdorf.
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