
Hohe Energiepreise: Bonner FDP schlägt Hilfsfonds vor
Die Bonner FDP-Ratsfraktion regt wegen der gestiegenen Energiepreise einen sozialen Hilfsfonds an. Denn die Sonderprogramme auf Bundes- und Landesebene würden zwar helfen, die finanzielle Belastung bei Familien mit geringerem Einkommen würden sie aber nicht ausgleichen können, meint die Bonner FPD.
Veröffentlicht: Mittwoch, 13.04.2022 03:33
Man habe die Verantwortung dafür, dass Familien nicht weiter bei den Ausgaben für die Kinder sparen müssten, um sich Heizkosten leisten zu können. Das soziale Gefüge dürfe nicht in warme und kalte Wohnungen auseinander klaffen, teilte die Partei mit. Sie schlägt daher einen Fonds vor, den die Stadt auflegen und nach bestimmten Kriterien auszahlen sollte, zum Beispiel an Familien mit vielen Kindern und wenig Einkommen. Auch private Spenden für diesen Hilfsfonds sollten möglich sein, damit sich Bonnerinnen und Bonner engagieren könnten.
DoS