
© Foto: Daniel Dähling
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Symbolbild
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Immer wieder werde so gearbeitet wie vor der Krise. Oft fehle die Möglichkeit, Hände zu waschen. Auch Desinfektionsmittel-Spender seien oft Mangelware. Die Bauarbeiter würden von ihren Unterkünften oft per Sammeltransport zur Baustelle gebracht, die Pausen gemeinsam verbracht. Auch wenn der Corona-Schutz etwas koste, dürften die Bauunternehmen daran nicht sparen, so die Gewerkschaft.
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