
IHK Bonn/Rhein-Sieg kritisiert Umgang mit der Corona-Krise
Die IHK Bonn/Rhein-Sieg hat den staatlichen Umgang mit der Corona-Krise in einer Resolution stark kritisiert und spricht von gesundheitsgefährdenden Kollateralschäden. Die wirtschaftliche Situation sei gemischt, teils wären Branchen stark gefährdet.
Veröffentlicht:
Dabei fehle laut IHK die wissenschaftliche Evidenz zu den Schließungen. Auch die pauschalen Vorgaben zum Home Office würde nicht helfen.
Gleichzeitig fordert die IHK einen Paradigmenwechsel bei den Corona-Hilfen: Der Staat solle nicht fördern, sondern ab sofort Schadensersatz bezahlen. Ausserdem fordert die IHK u.a. berechenbare Öffnungsperspektiven, die Ausweitung von Tests und Impfungen und eine strenge Prüfung von kommunalpolitischen Entscheidungen mit Blick auf die betroffenen Unternehmen, zum Beispiel bei der Erreichbarkeit der Bonner Innenstadt.
DoS