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In einer Stellungnahme appellieren IHK-Präsident Hagen und Hauptgeschäftsführer Hubertus an alle politischen Akteure, das Grundgesetz und die gewachsenen Grundlagen unseres Gemeinwesens in dieser schwierigen Phase zu sichern.
Bonn sei eine Stadt mit starken internationalen Verbindungen, und Menschen mit Migrationsgeschichte hätten einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg der Region geleistet, heißt es.
Nach den Prognosen könnten im Jahr 2035 in Bonn/Rhein-Sieg 57.000 Fachkräfte fehlen. Deshalb müssten wir hier noch stärker auf Migranten und eine geordnete Zuwanderung setzen, fordern die IHK-Sprecher.
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