
© Marius Fuhrmann
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Dieser Pragmatismus sei in der aktuellen Situation richtig, heißt es von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg
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Konkret könnte das so aussehen: Autofahrer, die von der rechten Rheinseite kommen, könnten ihr Auto auf der Brücke abstellen – auf Höhe des Römerbades auf der Graurheindorfer-Seite würden Shuttle-Busse in die Bonner Innenstadt fahren. Damit die Leute von der Brücke zu den Bussen kommen, müssten aber erst der geplante Treppenturm und die Fahrradrampe errichtet werden. Das soll nach Angaben der Autobahn GmbH im November passieren. Hubertus Hille, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, befürwortet den Vorschlag. Gerade jetzt in der Brückenkrise bräuchten wir diesen Pragmatismus und noch mehr Tempo, sagt Hille.
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