
Denn auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Forderungen, die privaten Silvester-Feuerwerke zu verbieten. Zum Beispiel von Polizeigewerkschaften und der Initiative Deutsche Umwelthilfe. Bereits im vergangenen Jahr wurden der private Kauf und in einigen Kommunen auch das Abbrennen von Feuerwerk verboten. Für Deutschlands größten Feuerwerkshersteller WECO hätte ein erneutes Verbot weitreichende Folgen,teilte das Unternehmen mit. Dann würde es WECO de facto nicht mehr geben, es bliebe nur die Insolvenz für den gesamten Betrieb mit allen Standorten und Mitarbeitenden. In der Weco-Gruppe gebe es rund 400 Angestellte, 250 davon am Hauptsitz in Eitorf. Eitorfs Bürgermeister Viehof hatte sich bereits gestern bei RBRS deutlich gegen ein Böller-Verbot positioniert. CM