
© Jusos NRW
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Juso-Vorsitz bleibt womöglich in Bonn
Der Juso-Vorsitz bleibt womöglich in den Händen einer Frau aus Bonn: Nachdem Jessica Rosenthal sich als Chefin der SPD-Jugend im November zurückziehen will, hat sich jetzt die Bonnerin Sarah Mohamed als Nachfolgerin ins Spiel gebracht.
Veröffentlicht: Sonntag, 20.08.2023 10:09
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Die 31-Jährige begann ihre politische Karriere als AStA-Vorsitzende an der Uni Bonn, war danach im Landesvorstand und zuletzt schon im Bundesvorstand der Jusos. Mit ihrer Kandidatur für den Vorsitz wirbt sie für den Kampf gegen die "Dauerkrise Kapitalismus". Außerdem müssten die Jusos diverser werden, deshalb kandidiere sie als queere Schwarze Frau aus armen Verhältnissen. Offiziell nominiert wird sie vom Landesverband NRW wohl im September.
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