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Nach Informationen des General-Anzeigers ist ein Stellenabbau am Standort in Bonn nicht ausgeschlossen. Bis mindestens Ende August wurden die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt - die Produktion läuft aber normal weiter. Als Grund für die Insolvenz gab das Unternehmen verschiedenste Gründe an:
Unter anderem die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und die Störungen der Lieferketten durch den Ukraine Krieg und den Lockdown in China.
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