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Das hat die Stadt Bonn mitgeteilt. Kommunen und Städte hätten nach dem neuen Bundesgesetz keine Möglichkeit größere Flächen als Verbotszone einzurichten. Da Rhein in Flammen ein Open Air Event ist, gilt hier kein Hausrecht. Man werde sich aber natürlich an die vorgegebenen Regeln halten und mit Ordnungsamt und Polizei kontrollieren, heißt es von der Stadt. So darf zum Beispiel nicht in unmittelbarer Nähe zu Kindern und Jugendlichen gekifft werden. Die Bonner CDU sieht das anders: Sie fordert ein klares Cannabis Verbot bei Rhein in Flammen.
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