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Nachdem am Donnerstag Spanien seine Hauptstadt Madrid als Austragungsort angeboten hatte, stimmte das verantwortliche Gremium diesem Vorschlag zu. Ursprünglich sollte die Konferenz in Chile stattfinden, durch soziale Unruhen hatte die Regierung den Gipfel allerdings dort abgesagt. Bonn wurde als möglicher Ersatztagungsort angeboten, da die Bundesstadt bereits 2017 als Austragungsort eingesprungen war. Über die Möglichkeit auch dieses Mal die Konferenz in Bonn abzuhalten, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums, dies sei so kurzfristig logistisch nicht möglich gewesen.
CvK
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