
Justitia (Symbolbild)
Kein Missbrauch im Melbtal
Ein Wohnwagen im Bonner Melbtal ist doch nicht zum Tatort eines Kindesmissbrauchs geworden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Sie hatte gegen den 55jährigen Bewohner des Wagens ermittelt. Inzwischen ist der Mann aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
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Weder DNA-Spuren noch die Inhalte der sichergestellten Datenträger hätten den Verdacht bestätigt. Auch habe das inzwischen 13jährige Mädchen keine weiteren Angaben dazu gemacht. Sie war an Weiberfastnacht aus einem Heim am Niederrhein weggelaufen und hatte sich bei dem Mann und seiner Freundin versteckt, weil sie dessen Sohn kannte. Drei Tage lang war das Mädchen in dem Wohnwagen, bis die Polizei sie mit Hilfe eines Zeugen aufspürte. CM
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