
In diesem Jahr sei es wegen der Corona-Krise und den zusätzlichen Auflagen der Stadt Bonn schlichtweg unmöglich, den Zug verantwortungsvoll durchzuführen, hieß es. Der Krisenstab der Stadt hatte die Sankt-Martins-Züge grundsätzlich erlaubt, die Stadt hatte aber beim Landesgesundheitsamt spezielle Rahmenbedingungen mit Maskenpflicht und 3G-Regelung für alle ab 16 Jahren beantragt. Deren Einhaltung sollte stichprobenartig von den Organisatoren überprüft werden. Vom Bonner Stadtdekanat hieß es, dass Schulen und Kindergärten das Fest aber trotzdem nicht ausfallen lassen sollten, sondern in kleinem Rahmen auf ihren Höfen oder in den Einrichtungen feiern sollten. Der Sankt Martin der Münsterpfarrei würde wie in den vergangenen Jahren Schulen, Kitas und andere Einrichtungen besuchen. Man hoffe nun, dass der Sankt-Martins-Zug im kommenden Jahr wieder wie gewohnt stattfinden könne. CM