
Symbolbild
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Die hatte vorgeschlagen, eine Abstimmung über den Bau der Rheinquerung durchzuführen. Dabei hätten die Bürgerinnen und Bürger für oder gegen eine vorher festgelegte Vorzugsvariante abgestimmt. Das Ergebnis wäre rechtlich nicht bindend gewesen. Die Mehrheit der Kreistagsmitglieder stimmte allerdings gegen den Antrag. Damit bleibt es beim ursprünglich geplanten Vorgehen: aktuell prüft die zuständige Autobahn GmbH noch zwölf Varianten für den Bau der Spange, im Herbst soll eine Vorzugsvariante vorgestellt werden.
CvK
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