© Gemeinde Swisttal
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Daraufhin wurde ein Sperrbereich von 300 Metern rund um den Fundort festgelegt - mitten auf einem Feld. Anwohner waren also nicht in Gefahr. Der Blindgänger wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Düsseldorf rund drei Meter tief im Erdreich vergraben und dann gezielt gesprengt. Das Swisttaler Ordnungsamt sicherte den Bereich ab. Nach einem lauten Knall gegen 15:30 Uhr war alles vorbei.
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