
Keine Toleranz für sexuelle Übergriffe im Karneval
"Nein heißt Nein!" das betonen kurz vor Karneval nochmal der Bonner Oberbürgermeister Sridharan und Bonns Polizeipräsidentin Brohl-Sowa. Dabei geht es um eine Kampagne gegen sexuelle Übergriffe während der tollen Tage. Belästigung, Übergriffe und Gewalt seien inakzeptabel, sagte Sridharan, die Stadt Bonn würde das nicht tolerieren.
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Die Polizeipräsidentin betonte, dass die Polizei bei Belästigungen und Übergriffen rigoros einschreiten wird. Betroffene oder Zeugen sollten keine Scheu davor haben, die 110 zu wählen. Bei der Kampagne "Nein heißt Nein!" arbeiten die Stadt Bonn und die Polizei zusammen, inzwischen im dritten Jahr. Es werden an Karneval auch Karten mit den wichtigsten Informationen und Notfall-Hinweisen verteilt. Darauf steht auch "Nein heißt Nein!" in sechs Sprachen, unter anderem auch in Türkisch und Russisch.
DG