
KiTa-Betreuung wird ausgeweitet
Die Notbetreuung in den Kindertagesstätten im RBRS-Land wird von heute an ausgeweitet. So durften bisher nur Eltern ihre Kinder betreuen lassen, wenn sie zur so genannten "kritischen Infrastruktur" gehören, zum Beispiel Ärzte, Feuerwehr, Polizei oder Energieversorger.
Veröffentlicht: Montag, 27.04.2020 06:12
Von heute an dürfen auch alle erwerbstätigen Alleinerziehenden ihre Kinder in die KiTas bringen. Außerdem wurden viele Berufe zu der Liste der kritischen Infrastruktur hinzugefügt, unter anderem aus der Chemie-Produktion, der Textilwirtschaft und auch aus dem juristischen Bereich. So soll auch der Alltag in den Kindertagesstätten schrittweise wieder normaler werden. Um die Corona-Regeln umzusetzen, dürfen Eltern die KiTas zum Beispiel in Niederkassel nach wie vor nicht betreten, die Betreuerinnen und Betreuer waschen mit den Kindern häufig die Hände und verbringen viel Zeit in den Außenbereichen der Einrichtungen. CM
Hier gibt es eine PDF-Liste mit den aktuellen Berufen der kritischen Infrastruktur auf der Seite der Stadt Niederkassel.