
Köln/Bonn: Rechtschreibfehler lassen Bundespolizei stutzen
Er wollte als angeblicher Wissenschaftler einreisen und mit einem Visum länger in Deutschland bleiben. Die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn wurde aber stutzig, als der 38-jährige Türke ein Einladungsschreiben voller Rechtschreib- und Grammatikfehler vorlegte.
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Der Mann sagte bei der Kontrolle in Köln/Bonn, das Karlsruher Institut für Technologie haben ihn eingeladen, und sein Visum sei zu Forschungszwecken erteilt worden. Bei der anschließenden Vernehmung gab der Mann dann zu, dass das nicht stimmte. Er habe sein Visum vielmehr über einen Mittelsmann bekommen und dafür 3.000 Euro gezahlt. Dieser Mittelsmann habe ihm auch eine Beschäftigung in Deutschland als Lkw-Fahrer mit einem monatlichen Verdienst von 4.700 Euro in Aussicht gestellt. Gegen den 38-Jährigen aus der Türkei wird hier jetzt ermittelt. Einreisen durfte er nicht.