
© hpgruesen / pixabay
© hpgruesen / pixabay
Anzeige
Siegfried rang Fafnir nieder und wurde fast unverwundbar
Anzeige
Seit 1933 steht Fafnir in der Drachenhöhle, direkt neben der Nibelungenhalle. Der Legende nach soll ihn Siegfried hier getötet haben. Fafnirs Blut machte ihn unverwundbar – bis auf eine kleine Stelle, auf die ein Lindenblatt fiel. Beim Königswinterer Steindrachen war es wohl kein Lindenblatt, sondern einfach zu wenig Draht, der den Kopf stützte. Den neuen – nun wieder stabil gestützten – Drachen können sich Besucher jetzt anschauen. Das Besondere: Fafnir schaut, egal von wo man hinguckt, zurück.
Anzeige