
Anzeige
Das sei aber nicht als "Leistungsverweigerung" zu verstehen, sondern man wolle frühzeitig auf große Probleme bei der Saisoneröffnung 2023 hinweisen. So berichtet es die Stadt Königswinter gegenüber RBRS. Zu diesen Problemen gehören der erhebliche Reparaturaufwand im Freibad, die steigenden Kosten durch die Energiekrise und die schwierige Personalsituation. Dadurch könne ein Betrieb des Freibades nicht garantiert werden. Das Hallenbad ist davon aber nicht betroffen. Im Januar soll sich jetzt eine Arbeitsgruppe der Königswinterer Fraktionen mit dem Bad beschäftigen.
Anzeige