
Symbolbild
Kommunen sollen Cyber-Gangstern nichts zahlen
Kommunen im RBRS-Land sollen auf keinen Fall zahlen, wenn sie von Internet-Verbrechern erpresst werden. Das rät das Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und den kommunalen Spitzenverbänden.
Veröffentlicht: Dienstag, 03.03.2020 13:47
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Wenn ein schädliches Programm auf einem Computer landet und Dateien verschlüsselt, sollen die Verwaltungen den Lösegeldforderungen nicht nachgeben. Man müsse klarstellen, dass Städte und Gemeinden nicht erpressbar seien. Denn wenn einmal gezahlt würde, dann würden die Cyber-Verbrecher weitermachen. Am Wichtigsten gegen Attacken aus dem Internet sei es aber, die Computer bestmöglich abzusichern. CM
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