
Konsequenzen nach Stadtbahn-Geisterfahrt erwartet
Nach der Geisterfahrt einer Stadtbahn der Linie 66 Ende Dezember hat die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Technische Aufsichtsbehörde ein Verfahren eingeleitet. Heute will sie über die Ergebnisse der Untersuchungen berichten. Dabei steht die Auswertung des Fahrtenschreibers und der Untersuchungsergebnisse der beschlagnahmten Bahn im Fokus.
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Daraus will die Bezirksregierung Düsseldorf dann Maßnahmen ableiten, die NRW-weit gelten und zur Sicherheit der Fahrgäste beitragen sollen. Welche das sein könnten, zeigt sich heute um 14:00 Uhr. In der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember war eine Stadtbahn führerlos über acht Haltestellen und Bahnübergänge gefahren, weil der Fahrer bewusstlos geworden war. Der Fahrer wurde inzwischen entlassen. Er soll seine Epilepsie-Erkrankung verschwiegen haben.
DG