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Kritik an Kürzungen bei Deutscher Welle in Bonn
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Kritik an Kürzungen bei Deutscher Welle in Bonn

Eugen Theise, Betriebsgruppen-Vorsitzender der Deutschen Welle in Bonn, und der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly kritisieren die Kürzungen beim deutschen Auslandssender.

Veröffentlicht: Montag, 25.05.2026 13:50

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In dem Podcast „Ohne Block und Bleistift” des Deutschen Journalisten-Verbandes äußern sie ihre Sorge, dass dadurch unabhängige, kritische Stimmen in totalitären Systemen verloren gehen könnten. Die Kürzungen des Bundes würden ein Loch von 21 Millionen Euro in den Etat des Bonner Senders reißen. Dadurch gebe es jetzt schon Lücken im Programm, so der DJV. Außerdem könnten 200 Menschen ihren Job verlieren. Dagegen protestieren die Mitarbeiter der Deutschen Welle – und Jacques Tilly unterstützt die Proteste mit einer Plastik. Sie zeigt, wie Donald Trump, Wladimir Putin und Irans Führer Chamenei über die Kürzungen bei der Deutschen Welle jubeln. Den kompletten Podcast gibt es online beim DJV NRW zu hören.

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