
© Telekom
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110 Millionen Telekom-Aktien wurden verkauft - für 2,43 Milliarden Euro. Der Erlös soll in die Modernisierung des deutschen Schienennetzes fließen. Damit verscherbele der Bund sein Tafelsilber, kritisiert Rosenthal. Das habe mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun. Nur ein Ende der Schuldenbremse könne künftigen Generationen helfen, weil so endlich in Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz investiert werden könne. Außerdem ist die Bonner Politikerin der Meinung, dass der Bund seinen Einfluss auf die Telekom nicht schmälern darf. Internet und Mobilfunk seien schließlich essentieller Bestandteil von Daseinsvorsorge.
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