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Lieber Geld als Medikamente spenden
© Foto: Daniel Dähling
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Lieber Geld als Medikamente spenden

Viele Menschen wollen aktuell den Betroffenen in der Ukraine helfen und spenden dazu auch Medikamente. Die Apotheker in Bonn haben jetzt aber dazu aufgerufen, eher Geld an seriöse Hilfsorganisationen wie z.B. Apotheker ohne Grenzen zu spenden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.03.2022 16:34

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Diese könnten dann für die Beschaffung und Verteilung von Medikamenten eingesetzt werden. Gespendete Medikamente erzeugen oft einen großen Aufwand für die Helfenden vor Ort und müssen außerdem bestimmten gesetzlichen und fachlichen Anforderungen entsprechen, heißt es. Viele Hilfsorganisationen arbeiten vor Ort mit Apothekerinnen und Apothekern zusammen und stellen vom gespendeten Geld z.B. Notfallpakete zusammen.


Vom Apothekerverband empfohlene Organisationen:


action medeor e. V.

Sparkasse Krefeld

IBAN: DE 78 3205 0000 0000 0099 93

BIC: SPKRDE33

Stichwort »Ukraine«


Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE 88 3006 0601 0005 0775 91

BIC: DAAEDEDDXXX

Betreff »Ukraine-Hilfe«


Apotheker helfen e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE 02 3006 0601 0004 7937 65

BIC: DAAEDEDD

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