
In einem bundesweiten Vergleich landete unsere Bundesstadt damit insgesamt auf Platz 25 von 29. Der Frust der Autofahrer konnte etwas von Radfahrern, ÖPNV-Nutzern und vor allem Fußgängern in Bonn aufgefangen werden. Ginge es alleine um die Stimmung der Autofahrer, dann wäre Bonn auf dem letzten Platz gelandet. Sie kritisieren das Baustellenmanagement, die fehlende Zuverlässigkeit, ihre Ziele auch in einer planbaren Zeit erreichen zu können. Und sie sind unzufrieden mit Parkgebühren und dem Zustand der Straßen. Der ADAC sagt, dass die Nordbrücken-Situation Bonn und die Region vor enorme Herausforderungen stelle. Angesichts dieser massiven Verkehrsprobleme überrasche es daher kaum, dass die Autofahrer in Bonn bundesweit am unzufriedensten seien. Umso wichtiger sei es, dass die Stadt, das Umland und die Behörden eng zusammenarbeiten. Die Menschen bräuchten verlässliche Alternativen und eine Verkehrsplanung für alle Verkehrsteilnehmer.