
© Stadt Meckenheim
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Bürgermeister Holger Jung, Janine Tölle, Günter Wiegershaus, Hans-Peter Heinrichs, Oliver Fischer und Christoph Rehn
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Die Schilder sind im Wald oberhalb von Altendorf und Ersdorf verteilt. Einige hängen aber auch im Kottenforst und im Umfeld des Waldfriedhofs. Mit den Schildern wolle man den Waldbesucherinnen und -besuchern aber auch den Menschen, die im Wald arbeiten, ein sicheres Gefühl geben, so Meckenheims Bürgermeister Jung. Rettungspunkte könnten Leben retten. Die markanten Schilder befinden sich in der Regel an auffälligen Stellen - zum Beispiel an Schutzhütten, Parkplätzen oder an markanten Weggabelungen. Wer den Notruf absetzt, kann die Zahlenkombination auf dem Schild durchgeben. Die Kennungen sind bei den Leitstellen hinterlegt und können dann direkt angefahren werden. CM
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