
Meckenheimer Schütze starb nicht durch Polizei-Kugeln
Nach dem tödlichen Schusswechsel zwischen einem 44-jährigen und der Polizei am Sonntagabend (22.11.) in Meckenheim gibt es neue Erkenntnisse. Die ersten Ergebnisse der rechtsmedizinischen Untersuchung deuten laut Polizei darauf hin, dass sich der Mann selbst getötet hat und nicht durch Kugeln der Polizeibeamten starb.
Veröffentlicht: Dienstag, 24.11.2020 05:00
Außerdem haben Beamte die Wohnung des Verstorbenen durchsucht und weitere Waffen sichergestellt, darunter mehrere Lang- und Kurzwaffen, also Gewehre und Pistolen, eine große Menge Munition sowie Messer, Macheten und eine Axt. Die Beamten waren von Anwohnern alarmiert worden, weil der 44-jährige auf der Straße um sich geschossen hatte. Nach Eintreffen von Polizei und Spezialkräften kam es zu einem Schusswechsel, ein Polizist wurde an der Hand verletzt. Nach aktuellem Sachstand gebe es keine Hinweise auf einen politisch oder religiös motivierten Hintergrund. CM
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