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Wie beide Behörden mitteilen handelt es sich dabei jedoch nicht um Polizeibeamte, sondern um sogenannte Regierungsbeschäftigte. Das sind zum Beispiel IT-Experten oder Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Prävention.
Von der Bonner Polizei heißt es, dass einige der neuen Mitarbeiter auch Aufgaben übernehmen, die eigentlich normale Polizisten machen, wie etwa im Rahmen der Spurensicherung, um so die Beamten zu entlasten.
Die neue Personalverteilung wird vom NRW-Innenministerium jedes Jahr im Sommer festgelegt. Zum 1. September tritt sie dann in Kraft.
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