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Demnach könnten schonmal 21 Millionen Euro nicht ausgegeben werden. Zum Beispiel dadurch, dass die Stadtverwaltung alle Jobtickes auf das Deutschlandticket umstellt. Der Kauf-Etat für das Kunstmuseum könnte verkleinert werden, die Stadt könnte mit der Anschaffung verschiedener Geräte und Fahrzeuge noch etwas länger warten. Außerdem könnten die Verkehrskontrollen ausgeweitet werden, das würde mehr Geld in die städtische Kasse spülen. Einige Spar-Analysen stehen aber noch aus. Bonns Oberbürgermeisterin Dörner betonte, diese Ideen seien nur ein erster Schritt. Aber: Zukunftsinvestitionen wie Klimaschutz, umweltfreundliche Mobilität und Digitalisierung seien nicht vom Rotstift bedroht.
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