© Landgericht Bonn
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Die Tat passierte am 5. September, die Frau soll danach einen Rettungswagen gerufen haben und weggerannt sein. Beim ersten Prozesstag gab die Angeklagte die Tat zu. Sie sei von einem Umzug nach Berlin total überfordert gewesen und hätte Psychopharmaka und Alkohol genommen. Dann habe sie sich gefühlt wie ferngesteuert, sagte sie. Sie könne es sich bis heute nicht erklären, warum sie einer absolut unschuldigen Person Schaden zugefügt habe. Die Richter müssen klären, ob die Frau nur vermindert schuldfähig war, und ob sie dauerhaft in einer Psychatrie untergebracht wird. CM
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