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Die Radarsensoren registrieren Bewegungen in einem Bereich von mehreren tausend Quadratmetern. Wenn sich zum Beispiel Einbrecher einer Schule nähern, erscheinen sie als Punkte auf dem Gerät und direkt in der Leitstelle vom Bonner Ordnungsamt.
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Effizienteres und datenschutzkonformes Arbeiten
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„Das kann so in Zukunft effizienter arbeiten“, heißt es von der Stadt Bonn. Dieses Radarsystem soll nämlich nicht nur an Schulen eingesetzt werden. Sondern überall dort, wo es häufig zu Lärmbelästigung und Vandalismus kommt. Ein großer Vorteil gegenüber Videokameras ist: Die Technik ist vollständig datenschutzkonform. Die Beamten sehen nur Punkte.
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