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Nach Beißattacke in Bonn: PETA fordert Hundeführerschein
© Meli1670 / pixabay
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Nach Beißattacke in Bonn: PETA fordert Hundeführerschein

Die Tierschützer von PETA fordern die Landesregierung auf, in NRW einen Hundeführerschein einzuführen. Anlass sei ein Fall aus Bonn-Pützchen von Ende März.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.04.2024 16:56

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Da hatte ein scheinbar unbegleiteter Hund einen 40-jährigen Mann angegriffen und ihm mehrfach in die Hände und Handgelenke gebissen. Wir hatten darüber berichtet. In solchen Fällen liege das Problem aber meist nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine, heißt es von PETA. Jeder Hund, der falsch gehalten oder behandelt werde, könne zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden. Nach einer PETA-Umfrage sprechen sich 68 Prozent der Deutschen für einen verpflichtenden Hundeführerschein aus - und zwar mit einem Theoriekurs, bevor man einen Hund aufnimmt, und mit einem Praxisseminar, wenn man das Tier schon hat. 

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