
Nach Besuch in Bonn verschwunden: Mona W. wird vermisst
+++Aktualisiert am 3.11. um 10:23 Uhr+++
Die vermisste Frau aus Bayern, die in Bonn-Castell Bekannte besucht hatte und seit Sonntag verschwunden war, lebt nicht mehr. Wie die Polizei mitteilte, wurde sie am Dienstagabend in Bergheim im Rhein-Erft-Kreis gefunden. Bislang ergeben sich demnach keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Veröffentlicht: Dienstag, 02.11.2021 17:52
Die ursprüngliche Meldung:
Die Bonner Polizei sucht nach der 26-Jährigen Mona Maria W. Sie stammt aus Bayern und war am vergangenen Wochenende in Bonn-Castell, um Freunde zu besuchen. Zuletzt wurde sie am Sonntag gegen 14 Uhr am Bertha-von-Suttner-Platz gesehen. Sie soll vorgehabt haben, aus der Stadt ins Grüne fahren zu wollen. Es gibt aber keine Anhaltspunkte, wo sie gerade ist. Da die Polizei eine Eigengefährdung nicht ausschließen kann, bittet sie jetzt die Bevölkerung um Mithilfe. Mona Maria W. wird wie folgt beschrieben: 170cm groß und schlank, rot-blonde Haare mit einem Undercut an der Seite und hinten. Sie trug zuletzt eine gelbe Regenjacke und eine weite Jogginghose, außerdem hat sie ein Schlangentattoo am linken Oberarm. Wer sie gesehen hat oder etwas über ihren Aufenthaltsort weiß, meldet sich bitte bei der Bonner Polizei!
DoS
Wenn Sie Selbstmordgedanken haben, gibt es Menschen, die Ihnen in dieser Krise helfen können. Sie sollten deshalb in jedem Fall sofort Kontakt zu entsprechenden medizinischen Diensten aufnehmen. Auf dem schnellsten Weg erhalten Sie Hilfe, wenn Sie die 112 (Notruf) wählen oder sich in die Notaufnahme eines Krankenhauses begeben und dort angeben, dass Sie über Selbstmord nachdenken. Sie können sich aber auch Ihrem Hausarzt, einem niedergelassenen Psychiater oder Psychotherapeuten anvertrauen. Auch in psychiatrischen Institutsambulanzen finden Sie Hilfe.
Speziell geschulte Menschen helfen Ihnen auch bei der TelefonSeelsorge unter der Nummer 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222. Die TelefonSeelsorge steht Ihnen kostenlos und anonym 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Sie ersetzt jedoch keine Behandlung von Depressionen.
Selbstmordgedanken müssen ernst genommen werden. Versuchen Sie die Person dazu zu bringen, Kontakt mit dem Notdienst, einem (Haus-)Arzt oder einem anderen zuständigen Verantwortlichen aufzunehmen. Wenn Sie selbst Unterstützung dabei benötigen, wie Sie Hilfe leisten können:
TelefonSeelsorge 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222
Die TelefonSeelsorge bietet 24 Stunden am Tag, auch am Wochenende und an Feiertagen, einen anonymen und kostenlosen Beratungsservice für jeden an. Die TelefonSeelsorge bietet im Internet unter telefonseelsorge.de auch Beratungen per Chat oder E-Mail an.