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Naturschutz am Lyngsberg
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Naturschutz am Lyngsberg

Seltene Tier- und Pflanzenarten am alten Steinbruch am Lyngsberg müssen besser geschützt werden. Deshalb soll das rund 5,4 Hektar große Areal in der Nähe von Bonn-Muffendorf jetzt im Sinne des Naturschutzes entwickelt werden, das hat die Stadt Bonn mitgeteilt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 01.09.2021 14:36

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Die größten Probleme in dem Naturschutzgebiet sind die Vegetation, die sich ausbreitet und zunehmend mehr Müll. Deshalb sollen ab Herbst die Büsche und Sträucher zurückgeschnitten werden. Die Höhle, in der Fledermäuse leben, soll durch ein Gitter verschlossen werden, um sie vor Störungen durch Menschen zu schützen. Das Gebiet darf nicht betreten werden, daran halten sich aber wohl viele nicht - der Zaun um den Steinbruch wurde an vielen Stellen beschädigt. Er soll nach der Schonzeit der Vögel erneuert werden. Außerdem soll das Gelände vom Müll befreit werden. Die Kosten von rund 230.000 Euro werden zu 80 Prozent von Bund und Land übernommen. MoF

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