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Neues Bäderkonzept in Bonn: Drei Bäder sollen verschwinden
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Neues Bäderkonzept in Bonn: Drei Bäder sollen verschwinden

Die Stadt Bonn hat am Abend ihr neues, überarbeitetes Bäderkonzept vorgestellt – und das hat es in sich. Das beliebte Bonner Melbbad wird wohl nach den Unwetterschäden nie wieder öffnen und beim Frankenbad und der Beuler Bütt soll nur noch das Notwendigste saniert werden, bevor auch sie geschlossen werden sollen. Denn weil für die Sanierung der maroden Bäder das Geld fehlt, soll es in Zukunft mehr "Kombi-Bäder" in Bonn geben – also Frei- und Hallenbad in einem. Das spare Kosten, sagt die Stadt. Für das Ennertbad laufen ja bereits seit längerem die Vorbereitungen in Sachen Kombibad, neu dazugekommen ist nun das Römerbad, das auch eine Schwimmhalle bekommen soll.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.06.2026 04:14

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Drei Bäder sollen aus der Bonner Bäder-Landschaft verschwinden, dafür kommen zwei Kombi-Bäder

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Auf dem Gelände des Melbbads könnte dann in Zukunft ein Sportpark entstehen. Bleiben wird die Schwimmhalle im Sportpark Nord, sie soll saniert werden, bis sie fertig ist, soll es ein Interimsbad auf der Werferwiese geben. Auch bei den Plänen für das Kurfürstenbad soll es bleiben, das soll weiterhin abgerissen und neu gebaut werden. Beim Hardtbergbad laufen die Sanierungsarbeiten bereits, das wird auch erhalten bleiben. Den Betrieb des Freibads in Friesdorf und des Panoramabads in Rüngsdorf will die Stadt an Dritte übertragen, heißt es, zum Beispiel an die dortigen Vereine oder andere. Dieses neue Bäderkonzept soll jetzt durch die Gremien gehen, Mitte Juli ist es Thema im Sportausschuss der Stadt Bonn.

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