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Neues Gutachten zur Rheinspange veröffentlicht
© Stadt Bornheim
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Neues Gutachten zur Rheinspange veröffentlicht

Die geplante Rheinspange 553 wird sich wohl nicht lohnen. Zu dem Schluss kommt ein Gutachten eines Beratungsbüros für Verkehrsplanung. In Auftrag gegeben hatten das Gutachten der BUND, der Landschafts-Schutzverein Vorgebirge und die Bürgerinitiative "Nein zur Rheinspange".

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.06.2022 04:58

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Das Gutachten legt dar, dass es naheliegend sei, die Rheinspange nicht zu bauen. Denn die Autobahnen, die durch die neue Rheinquerung entlastet werden sollen, bekämen zumindest auf Teilstrecken in naher Zukunft sowieso zusätzliche Spuren, zum Beispiel auch die A565. Das mache die Rheinspange überflüssig. Außerdem, so die Verkehrsplaner, würde der Verkehr angesichts der aktuellen Krisen nicht mehr so stark wachsen. Zudem vermutet das Beratungsbüro in dem Gutachten, dass die ursprünglich angenommenen Verkehrszahlen für die neue Rheinquerung auf unzutreffenden Daten beruhten, die Behörden seien bei den Plänen also von falschen Voraussetzungen ausgegangen.

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