
© Foto von Ibrahim Boran auf Unsplash | CC0
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Symbolbild
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Denn das würde auch für mehr Kaufkraft der Menschen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis sorgen - knapp 55 Millionen Euro mehr, die theoretisch in der Region ausgegeben werden könnten. Das würde volkswirtschaftlich viel Sinn ergeben, heißt es von der NGG. Denn gerade im Niedriglohnsektor hätte niemand die Chance, etwas zu sparen, das zusätzliche Geld würde also sofort wieder ausgegeben. Außerdem habe ein höherer Mindestlohn auch mit Respekt zu tun - zu viele Mindestlohn-Verdiener seien zusätzlich auch auf Bürgergeld angewiesen.
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