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Sie alle müssten jetzt eine dickere Lohnabrechnung bekommen. Seit Januar gilt ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Die NGG hier vermutet aber, dass es bei den Arbeitgebern schwarze Schafe gibt, die das Plus von 1,08 Euro erstmal nicht zahlen werden. Deshalb sei es für alle Minijobber bei uns sehr wichtig, die Januar-Lohnabrechnung genau zu prüfen. Die NGG bietet dafür ihre Hilfe an. Gleichzeitig fordert sie konsequente Mindestlohn-Kontrollen bei den Arbeitgebern. Dafür müsse die Finanzkontrolle Schwarzarbeit personell aufgestockt werden.
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